MARKKLÖSSCHEN – EINE SCHWERE GEBURT

Wie versprochen berichte ich heute von unserem Markklößchen – Experiment. Gestern hatten wir das Mark aus den Knochen gedrückt, heute wässern wir es ca 1 Stunde um die Blutreste herauszuwaschen. Anschließend wird es in einem Topf zerlassen – die Masse wird sehr cremig und hellbeigebraun, hätte ich nicht gedacht…

Jetzt entrinden wir Weißbrot (Toast), würfeln es, fügen fein gehackte Petersilie hinzu, und vermengen es mit dem Mark. Nun fehlen noch Eier und ein paar Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat), dann kann man eine schöne Kloßmasse herstellen. Ist der Teig zu weich kommt noch etwas Paniermehl hinzu.

mkloesschen

Die Garprobe: wir formen ein haselnussgroßes Kügelchen und lassen es ca. 15 Minuten in siedender Brühe garziehen. Ist der Kloß von gewünschter Konsistenz, können die anderen Klößchen in die Brühe folgen. Wir haben sage und schreibe 3 Anläufe gebraucht, bevor unser erstes Klößchen seinen Weg in die gestrige Rinderbouillon gefunden hat. Hier noch ein Bild von unserem 2. Opfer

mkloesschen2

Wir hatten viel zu viel Mark auf einmal vermengt, so mußten wir uns mit Extraeiern + Paniermehl rantasten. Richtig schönes learning by doing

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